Fliegerhorst Neubiberg 1933 - 1991 |
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Rechts,
mit
halbrundem Dach, die Halle
105,
in der das Unteroffizierheim mehrere große Feste mit bis zu
450
Personen veranstaltet hat. Durch die besondere Holzdeckenkonstruktion
hat diese Halle eine gute Akustik. Die letzte Veranstaltung in dieser Halle fand anläßlich des 40-jährigen Bestehens des StO.Uffz.Heim FlgH Neubiberg e.V 1998 statt. Der Gittermast trug bis Mitte 1991 die Antennen von Flugsicherungsanlagen, sowie Rundfunk- und Fernsehantennen für die Fliegerhorstfeuerwehr und Funkwerkstatt. |
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Links
das Wappen der ehemaligen Fliegerhorststaffel
Neubiberg,
die mit der Auflösung des Fliegerhorstes zum 31.12.1991 als letzte militärische Einheit materiell und personell aufgelöst wurde. |
Halle 150 (alt 7) Im linken Anbau war die Wartungs-Crew für platzfremde Maschinen untergebracht, im rechten Anbau bis Oktober 1998 die Polizeihubschrauberstaffel Bayern, die zum neuen Münchner Flughafen ins Erdinger Moos umgezogen ist. Rechts die sogenannte Lehrwerkstatt. Das gesamte Hallenvorfeld wird heute als Parkplatz genutzt, wahrscheinlich Europas teuerster Parkplatz. |
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Rechenzentrum im Bau Wo das inzwischen längst fertiggestellte neue Rechenzentrum steht, links ein Bild aus der Bauphase, stand bis zum Anfang der 80er Jahre eine Baracke mit der Kantine Brandl. Zur Orientierung: Am rechten Rand ist die Werkhalle der UniBwM noch zu erkennen und links, aber nicht mehr im Bild, steht die Halle 150. Im Vordergrund sind die alten Rollwegmarkierungen noch gut sichtbar . |
![]() Neues Rechenzentrum - Vorderansicht |
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Große
Werkhalle mit Überschallwindkanal
Die Halle 35 ist die große Werkhalle der UniBw München mit all den Werkstätten und Einrichtungen, die in einem normalen Labor keinen Platz haben. Ganz links im Bild der oben geöffnete Überschallwindkanal. Rechts am Hallenende steht der zentrale Staubsauger für die gesamte Halle 35, einschließlich aller Labore und Büros, Bibliotheken usw. Hinten rechts der ehemalige Fallschirmtrockenturm aus alten Fliegerhorst-Zeiten |
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| Haupteingang Labor-Gebäude 35 "Hirschkäfer" | Gestern
Sendestation heute Kindergarten |
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Das Unteroffizierheim ist im Gebäude 154 gegenüber vom sogenannten Udet-Hof untergebracht. Rechts, aber nicht mehr im Bild, schließt sich eine der ehemaligen Küchen an, die aber nicht mehr in Betrieb ist. Vor dem Gebäude, auf einem Sockel, steht der Adler, der aus LTG-Zeiten herübergerettet werden konnte. |
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Das Bild zeigt die Ost- (Giebelseite) und die Südseite des Unteroffizierheimes Neubiberg mit seinem Biergarten unter Kastanien- und Ahornbäumen. Diese Bäume wurden erst 1981 nach dem Einzug des Unteroffizierheimes in dieses Gebäude gepflanzt. Das Gebäude im Hintergrund war früher einmal Pferdestall, später Waffenkammer und heute beherbergt es eine moderne, automatische Kegelbahn des Unteroffizierheimes. |
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